Türchen Nr. 20

Alexandra Salmela: 27 eli kuolema tekee taiteilijan

Janis Joplin, Kurt Cobain, Jimi Hendrix. Dies sind nur ein paar Namen jener Künstler, die dem berühmten Klub 27 angehören. Diesem gehören Künstlern an, die mit 27 Jahren verstorben und anschließend zu Legenden geworden sind. 27 ist auch für die in Prag lebende Protagonistin Angie eine magische Grenze. Der Roman beginnt mit dem 27. Geburtstag der Studentin, an dem sie Angst kriegt, dass aus ihr niemals eine berühmte Künstlerin werden wird. Sie fertigt aus diesem Grund eine Liste mit berühmten Klub-27-Mitgliedern an und fasst den Entschluss, dass sie in dem kommenden Jahr ihren künstlerischen Durchbruch haben und anschließend noch vor ihrem 28. Geburtstag sterben muss. Nur auf diese Weise, so ist sie sich sicher, kann sie ebenfalls zu einer Legende werden und ewig in den Herzen ihrer Bewunderer weiter leben.
Ein zweiter Erzählstrang ist einer finnischen Familie gewidmet, die in einer ländlichen Region lebt. Zu den Besonderheiten des Romans zählen neben dem freien und teils auch ungewöhnlichen Sprachgebrauch auch die Erzähler. Das Leben der finnischen Familie wird durch die Katze Kassandra, das Stofftier Herr Ferkel und das Familienauto Astra geschildert. Durch einen Zufall treibt es Angie im Laufe des Romans für längere Zeit nach Finnland, wo sich die Wege von ihr und der Familie kreuzen.

Die im Jahre 1980 in Bratislava geborene Autorin Alexandra Salmela hat in Prag Finnische Sprache und Kultur studiert, bevor sie nach Finnland zog und mit den Arbeiten an einem finnischsprachigen Roman begann. Salmela erhielt für ihren Debütroman den renommierten Literaturpreis der größten Tageszeitung Helsingin Sanomat. Außerdem war sie die erste Person ohne finnische Staatsangehörigkeit, die eine Nominierung für den Finlandia-Preis bekam. Eine deutsche Übersetzung des Romans gibt es noch nicht, Auszüge wurden jedoch von Greifswalder Fennistikstudenten übersetzt.

Alexandra Salmela: 27 oder Der Tod macht den Künstler (Romanauszug)

 

Angie: Brian Jones
Es ist der vierte Januar. Heute beginnt Slava damit, eine Fernsehserie zu ent­wickeln und ein Skript zu schreiben. Sie heißt „Die Hausbesetzer“ und handelt – surprise surprise – vom bunten Alltag der Hausbesetzer. Lächerlich. Zum Glück interessiert mich das heute überhaupt nicht. Heute sitze ich im Flugzeug, kaue auf dem gerade servierten halbtrockenen Brötchen herum und starre auf die dicken Wolken in den unterschiedlichsten Grautönen. Ich fliege einem neuen Leben entgegen.
Am Abend werde ich siebenundzwanzig Jahre, vier Monate und fünf Tage alt, genauso alt wie Brian Jones an dem Tag, als er in seinem eigenen Swimm­ing­pool ertrank. Obwohl ich Jones überhaupt nicht mag, denke ich die ganze Reise lang über ihn nach. Über ihn und seinen großartigen Tod im Swimming­pool auf demselben Hof, auf dem einst Winnie Puh geboren wurde. Heute sind wir durch diese Zahl miteinander verbunden, über die Brian nicht hinauskam, an der mein Zähler aber kaum stehenbleiben wird. Es sei denn, das Flugzeug stürzt in die kalte Ostsee und zerschellt auf dem dicken Eis. Oder blutrünstige Terroristen sprengen den Flughafen Helsinki-Vantaa genau dann in die Luft, wenn meine Maschine landet. Oder der Fahrer des Überlandbusses nickt für eine Mikrosekunde ein und rast mit voller Fahrt direkt in die Mittel­leitplanke, die unser Fahrzeug aufreißt wie einen Reißverschluss. Oder ich ver­irre mich auf dem Weg zu meinem abgelegenen neuen Zuhause im Wald, wo mich die hungrigen Wölfe und der grimmige Frost zu Tode beißen. Das kann man nie wissen. Auch Brian Jones hatte seinen Tod nicht geplant als er Schwim­men ging, egal wie zugedröhnt er auch gewesen sein mag.
Als ich in Helsinki lande, ist es grau, obwohl es erst kurz vor zwei Uhr ist.
Finnland ist ein merkwürdiges Land. Auf der Fahrt von Helsinki nach Finn­land überlege ich, ob es eine gute Idee war, Richtung Norden in die Wildnis zu ziehen, und ich habe Lust aus dem Bus zu springen und das erst­beste Trans­port­mittel zurück in die Zivilisation zu nehmen.
Aber dieses Mal darf ich nicht aufgeben. Das ist jetzt eine Herausforderung. Ich werde Wildnisschriftstellerin.
Ich starre aus dem Fenster, starre auf die vorbei eilenden bräunlichgrauen Felder, die grünlichgrauen Fichtenwälder, die rötlichgrauen Holzhäuser mit ihren weißgrauen Birkenwäldchen, gelblichgrauen Sandhaufen und silber­grauen Kombis, auf die orangegrauen Traktoren, die dunkelgrauen Pferde und braun­grauen Kühe. Die ländliche Gegend wirkt genauso verlockend wie eine ver­blichene Postkarte. Auf der grauen Straße schleichen im grauen Nebel graue Autos, von denen man nichts als die blendend hellen Scheinwerfer sieht. Ich bin bedrückt, aber der Bus kämpft sich tapfer weiter durch das Grau, nur um in ein immer neues und dichteres Grau zu gelangen.
Plötzlich zeichnet sich eine rote Leuchtreklame im Nebel ab, Kaffee und Kuchen, billige Unterkunft und volle Schankrechte, und dahinter ein graues Ge­bäude. Auf dem Hof der verlassen aussehenden Tankstelle steht ein grauer Lieferwagen, drinnen sitzen eine ältere Frau und ein Mädchen und starren ge­ra­deaus, ohne miteinander zu reden. Am Straßenrand läuft schnaufend ein sportliches Pärchen und schwingt energisch seine Nordic Walking-Stöcke. Der Bus hält vor einem niedrigen kastenförmigen Gebäude. Der Fahrer teilt uns mit, dass die Fahrt in vier Minuten weitergehe, springt hinaus und bringt ein paar Pakete ins Café des örtlichen Busbahnhofs, wo die walrossbärtigen Männer mit ihren Steppjacken Kaffee aus Papptassen schlürfen, sie schieben den letzten Happen des Pfannkuchens in ihren Mund und überfliegen die Abendzeitung. Der Fahrer kehrt hinter das Lenkrad zurück und direkt nach ihm drängt das er­leichtert aussehende Mädchen aus dem Lieferwagen in den Bus. Die ältere Frau winkt ihr aus dem Auto, startet den Motor und verlässt den grauen Park­platz. Kaum merkbar mit dem Kopf nickend verschwindet das Mädchen im Inneren des Busses. Von den wenigen Reisenden bleibt niemand hier und es steigt auch niemand mehr zu. Auch der Fahrer begreift das endlich, schließt die Tür und fährt langsam zurück auf die Fernverkehrsstraße.
Ich starre aus dem Fenster. Das graue Grau des Südens wird schließlich zu einem erträglicheren hellen Grau, Schnee bedeckt das Land und aus der Dämmerung wird Dunkelheit. Ich starre aus dem Fenster, aber ich sehe nichts anderes als Reflexionen und die gelegentlichen Lichter entgegenkommender Autos. Wir fahren durch den endlosen Wald, Städte gibt es nicht mehr, auch keine Dörfer, keine Raststätten, die Menschen leben versteckt in den Tiefen
des Waldes wie wilde Tiere und jegliches Leben ist vor fremden Augen ver­borgen. Dort will ich hin?, frage ich mich und hätte wieder Lust, aus dem Bus zu springen.
Aber nein. Was einen nicht umbringt, macht einen nur stärker.
Plötzlich spüre ich, wie meine Kräfte wachsen, ich bin eine mythische Hel­din, die das Reich der Dunkelheit betritt und es mit der Kraft ihres Lichtes be­zwingt. Ich bin der brennende Phönix, der leuchtend aus dem Grau aufsteigt.
Der Fahrer hält mitten in der Dunkelheit.
„Abzweig Wüstlandweg“, verkündet er.
Ich sitze und überlege, wer wohl freiwillig an dieser eisigen Straße aus­steigen will, um sich von hungrigen Wölfen fressen zu lassen, bis ich begreife, dass ich es bin.

Herr Ferkel: Wilde Ferkeltage
Tachchen und Hallöchen, Freunde! Herr Ferkel hier, euer lustiger und pfiffiger Spielgefährte! Ich bin etwas aufgekratzt und aufgedreht, weil bei uns Zuhause gerade wilde Ferkeltage waren und man dann so wild sein darf, wie man möchte. Das hat jedenfalls Klein Knöpfchens Papa gesagt.
Als Klein Knöpfchens Papa einige Tage vor Weihnachten verkündete, dass wir bald wieder das größte Fest der westlichen Welt feiern würden, jammerte Klein Knöpfchens Mama:
„Oje, oje, ich kann so etwas nicht gutheißen. Das ist doch nur noch ein Fest des Mammons.“
„Du kannst nicht so grausam zu uns sein“, sagte Klein Knöpfchens Papa. „Uns gefällt es. Wir müssen ja nicht dessen kommerzielle Seite unterstützen. Wir feiern auf ganz einfache und traditionelle Weise.“
Klein Knöpfchen, seine Brüder Ziggy und Merlin und ich standen hinter Klein Knöpfchens Papa und nickten eifrig, bis Klein Knöpfchens Mama ein­willigte, das Fest zu feiern. Sie erklärte jedoch, dass sie auf keinen Fall ein ab­scheuliches goldenes Kalb anbeten und auch nicht den Geburtstag irgendeines unbekannten Mannes feiern würde und dass man für das Fest einen eigenen neuen Namen erfinden müsse, der nur uns bekannt wäre, damit unser schönes Fest vor der restlichen Welt geheim bliebe.
„Nennen wir es doch Fest des Winterfriedens“, schlug Klein Knöpfchens Papa vor.
Klein Knöpfchens Mama schüttelte den Kopf und sagte, dass man dabei sofort an einen Krieg denken müsse.
„Nennen wir es Winterfest!“ schrie Merlin.
„Nein, Tannenfest!“, rief Ziggy doppelt so laut.
„Geschenkefest“, rief Merlin dreimal so laut, aber als Klein Knöpfchens Mama ihn traurig ansah und Klein Knöpfchens Papa ihm erklärte, dass das Wichtigste sei, mit geliebten Menschen zusammen zu sein und Spaß zu haben, und nicht etwa viele unnütze Dinge zu bekommen, die nur die Umwelt belasten und nach ein paar Tagen vergessen in einer Zimmerecke herumliegen, riss er ungläubig seine Augen auf und ging zum Schmollen in die Ecke. Auch Ziggy sah überrascht und bestürzt aus, obwohl er bei weitem nicht so ein Dummer­chen ist wie Merlin.
„Erkelfest!“, schrie Klein Knöpfchen plötzlich und drückte meine Klauen.
„Ausgezeichnet!“ stimmte Klein Knöpfchens Papa dem Namen zu. „Der ist doch treffend sowohl in praktischer als auch in symbolischer Hinsicht. Und jetzt können wir anfangen, uns auf unserer neuartiges Ferkelfest vorzubereiten.“
Klein Knöpfchens Mama seufzte ein wenig, aber als Klein Knöpfchens Papa sagte, dass wir auch genauso gut ohne sie einkaufen gehen könnten, er­schrak sie und stimmte sofort zu, an unserem Einkaufstrip teilzunehmen. Die ganze Zeit über war sie ausgesprochen freundlich und ruhig. Erst als Klein Knöpfchens Papa mit Ziggy und Merlin als Gehilfen einen großen Schinken zum Einkaufswagen schleppte, schrieh sie erschrocken auf:
„Schinken?!“
„Natürlich“, sagte Klein Knöpfchens Papa. „Traditionelle Ferkeltage kann man nicht mit Sojaschrot feiern.“
„Aber muss der denn so riesig sein?“, wimmerte Klein Knöpfchens Mama.
„Wir benehmen uns doch nur einmal im Jahr wie die Ferkel“, sagte Klein Knöpfchens Papa. „Machen wir es also richtig.“
Dann hob er den Schinken schnaufend in den Einkaufswagen und tät­schelte ihn zufrieden.
Wir wollten sofort feiern, als wir vom Einkaufen nach Hause kamen, aber Klein Knöpfchens Mama sagte zu uns, dass der Heilige Ferkelabend, also der eigentliche Feiertag, erst in ein paar Tagen sei. Wir waren schwer enttäuscht. Merlin umarmte den Schinken und war auch nicht gewillt, ihn gegen ein an­deres Spielzeug einzutauschen.
„Liebling, können wir nicht trotzdem jetzt schon feiern?“ fragte Klein Knöpfchens Papa.
„Wir können nicht einfach so einen Feiertag hin und her schieben“, sagte Klein Knöpfchens Mama.
„Warum nicht?“ fragte Ziggy.
„Darum nicht!“ erklärte Klein Knöpfchens Mama.
„Warum eigentlich nicht?“ fragte Klein Knöpfchens Papa. „Wir müssen nicht unbedingt unser Ferkelfest zur gleichen Zeit feiern wie die anderen Menschen Weihnachten. Es ist doch unser ganz eigenes geheimes Familienfest.“
Ziggy und Merlin nickten zustimmend mit ihren Köpfen.
„Aber… aber ich habe noch gar nichts fertig… Ich schaffe es jetzt nicht, Aufläufe zu machen… und Plätzchen zu backen… und erst recht nicht aufzu­räumen… Schaut euch nur dieses Chaos an…“, setzte Klein Knöpfchens Mama entgegen.
„Mama“, sagte Merlin ernst. „Das macht doch nichts.“
Wir schauten Klein Knöpfchens Mama fragend an und hofften, dass sie zu­stimmen würde. Sie zweifelte noch, aber Klein Knöpfchens Papa strich ihr be­ruhigend über das Haar.
„Aber wir könnten noch den Baum schmücken“, schlug Klein Knöpfchens Papa vor. „Wer will mit mir den Weihnachtsbaum holen?“
Wir alle wollten und auch Klein Knöpfchens Mama lebte endlich auf:
„Wir schmücken ihn ganz traditionell mit Zapfen und Äpfeln. Wir können auch Papierschmuck basteln, und auf die Spitze stecken wir eine Stern­schnup­pe. Unser Baum wird wunderschön.“
„So ist es“, sagte Klein Knöpfchens Papa fröhlich. „Jetzt also los, den Baum holen. Und den Schinken in den Ofen!“
Und wir machten es genau so, wie Klein Knöpfchens Papa es sagte. Während der Schinken im Ofen brutzelte, putzten wir unseren Weihnachts­baum zum Schönsten der Welt heraus und bereiteten den hervorragenden Obst­­salat von Klein Knöpfchens Mama zu. Uns blieb sogar genug Zeit unsere Spiel­sachen vom Boden der Wohnstube wegzuräumen und den Tisch abzu­wischen. Klein Knöpfchens Mama legte eine wunderschöne weiße Tischdecke darauf, und stellte die riesengroße Obstsalatschüssel auf den Tisch, und Klein Knöpfchens Papa holte den dampfenden Schinken aus dem Ofen. Dann aßen wir so viel, wie wir nur konnten. Nach dem Essen ruhten wir uns ein wenig aus und aßen dann ein wenig weiter, bis wir richtig voll waren und Klein Knöpf­chens Mama sagte, jetzt fühle sie sich wirklich wie ein Mastferkel. Wir Kinder lachten von Herzen über den Witz von Klein Knöpfchens Mama und warfen uns sofort auf den Boden, um Ferkel zu spielen. Dort wälzten wir uns dann und rie­fen quiek-quiek, wie es richtige Ferkel tun. Klein Knöpfchens Papa sagte auch quiek-quiek und Klein Knöpfchens Mama zündete die Kerzen im Fenster an und murmelte nachdenklich, wie froh sie sei, dass die Wilden Ferkeltage nur einmal im Jahr sind.
„Wenn ich gläubig wäre, würde ich mir Sorgen machen, weil Völlerei eine große Sünde ist“, sagte Klein Knöpfchens Mama schuldbewusst.
Klein Knöpfchens Papa sagte nichts, sondern nahm Klein Knöpfchens Mama in den Arm und strich ihr über das Haar, bis sie sich wieder beruhigte. Als Klein Knöpfchens Mama wieder glücklich war, sangen wir und tanzten um den Baum herum und bekamen sogar kleine Geschenke. Das überraschte uns wirklich, denn Klein Knöpfchens Mama hatte zuletzt gesagt, dass Geschenke schlecht seien. Jetzt erklärte sie, dass Geschenke gut seien, wenn wir sie mit Liebe besorgten, mit Liebe verteilten und mit Liebe empfingen, aber das beste Geschenk sei immer noch eines, das wir mit Liebe und noch dazu selbst gemacht hätten. Jetzt bekamen wir alle bunte Schals, die Klein Knöpfchens Mama mit Liebe gestrickt hatte, und kleine Spielsachen, die Klein Knöpfchens Papa mit Liebe besorgt und in einen großen, schwarzen Sack gepackt hatte, und die wir sofort im ganzen Haus verteilten.
Klein Knöpfchen war von dem ganzen Feiern so müde, dass es im er­kaltenden Backofen einschlief und als Klein Knöpfchens Papa es daraus ret­tete, war er fast ebenso schwarz oder noch schwärzer als ein Schornstein­feger oder eine Lakritzschnecke. Klein Knöpfchens Mama sagte, wenn wir uns schon mal wie Ferkel benehmen, dann auch richtig, und brachte das schwarze Klein Knöpfchen direkt ins Bett.
Das Beste an den Wilden Ferkeltagen war, dass wir wachbleiben und uns schmutzig machen durften, aber auch alles andere war wirklich fantastisch und fast genauso gut. Aber das Allerallerbeste war doch der mächtige Schinken, den wir in ein paar Tagen aßen, obwohl Klein Knöpfchens Mama erst be­haup­tet hatte, dass keiner es schaffe, den zu essen, und er nur unnötig schlecht werden würde. Er war so gut, dass ich inständig wünschte, wir be­kämen ihn öfter als nur einmal im Jahr. Bis spät in die Nacht grübelte ich, wo­raus er ei­gentlich gemacht wird, dass er so wertvoll und selten ist.

Übersetzung: Franziska Fiebig, Henriikka Riedl, Jessica Richter, Julia Behrendt, Laura Stolz, Maja Bleyer, Maria Sagasser, Marie Käbel, Matthias Warta, Nina Metz, Olga Sokolyuk, Susanne Pflügner und Yvonne Bindrim unter der Leitung von Prof. Dr. habil. Marko Pantermöller.

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Svenja

Svenja

Interessiert sich grundsätzlich für alles Nordische von Island bis Finnland, von Singer/Songwritern bis Metal und von Mumins bis Krimis. Vereint die Leidenschaft für das Reisen und das studentische Budget liebend gerne im Couchsurfen.