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„Jedem sein eigener Himmel“ – eine Kurzgeschichte von Suvi Kauppila (Teil 2)

Suvi Kauppila ist eine finnische Autorin und Übersetzerin, deren Herz für Phantastik, Alternative History, Radau und Rabatz sowie weich fallende Märchenflocken schlägt. Ihre Texte wurden in finnischsprachigen Antologien und Phantastikmagazinen sowie in der vierteljährlichen Sonderausgabe Samovar des Onlinemagazins Strange Horizons veröffentlicht.

Hier findet ihr den zweiten Teil der Kurzgeschichte „Jedem sein eigener Himmel“ in erstmaliger deutscher Übersetzung. Die Kurzgeschichte erschien 2017 im finnischen Online-Magazin Usva, wo diese auch einen vom Magazin ausgerichteten Wettbewerb gewann.

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„Jedem sein eigener Himmel“ – eine Kurzgeschichte von Suvi Kauppila (Teil 1)

Suvi Kauppila ist eine finnische Autorin und Übersetzerin, deren Herz für Phantastik, Alternative History, Radau und Rabatz sowie weich fallende Märchenflocken schlägt. Ihre Texte wurden in finnischsprachigen Antologien und Phantastikmagazinen sowie in der vierteljährlichen Sonderausgabe Samovar des Onlinemagazins Strange Horizons veröffentlicht.

Hier findet ihr den ersten Teil der Kurzgeschichte „Jedem sein eigener Himmel“ in erstmaliger deutscher Übersetzung. Die Kurzgeschichte erschien 2017 im finnischen Online-Magazin Usva, wo diese auch einen vom Magazin ausgerichteten Wettbewerb gewann.

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Von alten Damen und Pilzsuppe

Euer Baltic Cultures Adventskalender – Türchen 20

Konversationsfibel Teil 3 – Tipps für die baltische Festtafel

Die Weihnachtszeit naht und der Duft von Glühwein und Plätzchen zieht bereits durch Wohnzimmer, Innenstädte und Einkaufspassagen zwischen Lissabon und Lappland. Gerade in den kalten Regionen rücken die Menschen in diesen Tagen etwas näher zusammen. Auch in Riga und Vilnius stehen bereits reich geschmückte Tannen und Weihnachtsmanndouble in den Fußgängerzonen. Weihnachtsszeit – das heißt auch, sich näherzukommen und zusammenzuwachsen. Doch Vorsicht – vor dem Glühweinstand und am Festtagstisch lauern so einige Fettnäpfchen in der Kommunikation. Wer nicht aufpasst, wird vom sprachlichen Nachbar nicht nur nicht verstanden, sondern macht sich vielleicht sogar lächerlich. In Teil 1 und Teil 2 unserer Kolummne haben wir euch in estnisch-finnische und polnisch-russische „False Friends“ eingeweiht. Heute haben wir für euch einige lettisch-litauische Fettnäpfchen gesammelt, damit ihr diese gekonnt umschiffen könnt.

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Von Wohnzimmerbahnhöfen und stinkendem Parfum

Euer Baltic Cultures Adventskalender – Türchen 10

Konversationsfibel Teil2  – Tipps für slawische Weihnachtsstimmung

Die Weihnachtszeit naht und der Duft von Glühwein und Plätzchen zieht bereits durch Wohnzimmer, Innenstädte und Einkaufspassagen zwischen Lissabon und Lappland. Gerade in den kalten Regionen rücken die Menschen in diesen Tagen etwas näher zusammen. Auch in Warschau und Sankt Petersburg stehen bereits reich geschmückte Tannen und Weihnachtsmanndouble in den Fußgängerzonen. Weihnachtsszeit – das heißt auch, sich näherzukommen und zusammenzuwachsen. Doch Vorsicht – vor dem Glühweinstand und am Festtagstisch lauern so einige Fettnäpfchen in der Kommunikation. Wer nicht aufpasst, wird vom sprachlichen Nachbar nicht nur nicht verstanden, sondern macht sich vielleicht sogar lächerlich. In Teil 1 unserer Kolummne haben wir euch in estnisch-finnische „False Friends“ eingeweiht. Heute haben wir für euch einige polnisch-russische Fettnäpfchen gesammelt, damit ihr diese gekonnt umschiffen könnt.

Quelle: Pixabay

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Von schimmelnden Regierungen und Hochzeitsproblemen

Euer Baltic Cultures Adventskalender – Türchen 4

Konversationsfibel Teil 1 – Tipps für den finnougrischen Weihnachtsmarktbummel

Die Weihnachtszeit naht und der Duft von Glühwein und Plätzchen zieht bereits durch Wohnzimmer, Innenstädte und Einkaufspassagen zwischen Lissabon und Lappland. Gerade in den kalten Regionen rücken die Menschen in diesen Tagen etwas näher zusammen. Auch in Helsinki und Tallinn strömen tausende Menschen wieder auf zu Weihnachtsmärkte, um sich etwas aufzuwärmen. Nicht selten schwingen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der beiden Städte auf die Fähre, um der Nachbarstadt einen Besuch abzustatten. Weihnachtsszeit – das heißt auch, sich näherzukommen und zusammenzuwachsen. Doch Vorsicht – vor dem Glühweinstand und am Festtagstisch lauern so einige Fettnäpfchen in der Kommunikation. Wer nicht aufpasst, wird vom Nachbar nicht nur nicht verstanden, sondern macht sich vielleicht sogar lächerlich. Wir haben für euch einige dieser Fettnäpfchen gesammelt, damit ihr diese gekonnt umschiffen könnt.

Blick auf den Weihnachtsmarkt in Tallinn
Foto: Brand Estonia

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