Tag - Schweden

Kunst, Kultur& skandinavische Sprachen. Filme aus dem Norden!

Obwohl wir die Nordischen Filmtage in Lübeck bereits vor einigen Wochen besucht haben, wirken Geschichten, Filmtitel, Figurennamen und besondere Situationskomik der Retrospektivfilme unter dem Leitthema Komik weiter nach. Ein Erfahrungsbericht mit der Überschrift „Von Lachmuskeln& plattgesessenen Hintern. Die Nordischen Filmtage 2014 in Lübeck.“, wird nur allzu gut vorstellbar. Darüber hinaus liefern die Filmtage unzählige Hinweise auf weitere Spiel-, Dokumentar-, Stumm- oder Kurzfilme. Welche Filme interessieren? Mit welchem Film sollte man beginnen?

Ausufernder Filmkatalog der Filmtage Lübeck.

Ausufernder Filmkatalog der Filmtage Lübeck.

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Um die Ostsee!

Lasst euch nun von Antje, reich bebildert, von einer Reise um die Ostsee erzählen:

„Mit unserer Ostseeumrundung haben wir uns für eine lange und zehrende Prüfungszeit belohnt. Zeit, zum Pläneschmieden blieb uns keine, nur der Wunsch endlich loszufahren, zu sehen und zu entdecken wuchs. Wir wollten draußen sein – am Meer, im Wald, nicht länger hinter Bücher geklemmt in sonnenlosen Bibliotheken sitzen.

Bei Ystad

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Zelten in Südschweden!

Auf unentdeckten Pfaden!

Eine spannende Kunstform: der skandinavische Stummfilm!

Sie sind die Vorgänger des Tonfilms, einzigartig, koloriert, mit finanziell aufwendigen Szenerien für die damalige Zeit und heutzutage sind viele Fragmente verschollen…

Was hat der Stummfilm zum heutigen Film beigetragen? Welche Argumente gibt es, um mit dem Vorurteil des langweiligen Stummfilms aufzuräumen? Welches Verhältnis findet sich zwischen der Literatur und der Literaturverfilmung? Welches Verhältnis hatten darüber hinaus die Autoren, die Regie und Schausteller?

Asta_Nielsen_1917

Asta Nielsen

Greta Garbo

Greta Garbo

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Von gescheiterten Plänen und davon, dass alles immer anders kommt, als man denkt

Photo: Mälardalens Högskola

Photo: Mälardalens Högskola

In der Reihe „Baltic Exchange“ stellen wir euch diese Woche die ERASMUS-Erfahrungen von Lisa Plath vor. Sie musste feststellen, dass nicht nur der Auslandsaufenthalt, sondern auch das Leben selbst unplanbar ist:

„’Man weint zweimal in Greifswald: Einmal, wenn man kommt, und einmal, wenn man geht.‘ Diesen Spruch hab ich schon oft gehört und doch nie geglaubt, dass er wirklich auf mich zutreffen könnte. Da ich vor meinem Studium schon in Schweden gearbeitet hatte, stand für mich seit Beginn des Studiums fest, ein Semester im Ausland, vorzugsweise Schweden, zu verbringen.

Ich hatte mein Studium von Anfang an durchgeplant – die ersten vier Semester vollgepackt, um dann das fünfte entspannt damit verbringen zu können, Land und Leute näher kennenzulernen und meine Sprachkenntnisse weiter zu vertiefen. Anschließend sollte im sechsten Semester nur noch die B.A. -Arbeit folgen. Doch wie das mit Plänen irgendwie immer so ist, kam alles anders…

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