Tag - Kultur

Palju Õnne, Armas Eesti!

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Nein, keine Angst! Unsere Redaktion wurde nicht von Robotern gekapert. Dieser Code ist nicht zum Fürchten, ganz im Gegenteil: Wir haben Grund zum Feiern! Vor etwas mehr als einer Woche haben wir bereits das baltische Jubiläumsjahr eingeläutet, indem wir Litauen einen rotgrüngelben Geburtstagsbeitrag gewidmet haben. Während in Vilnius und Kaunas noch weitergefeiert wird, kleiden wir uns heute schon in modisches blau-schwarz-weiß, schnappen uns einen Strauß Kornblumen und ziehen im Schwalbenflug nach Tallinn, um Estland alles Gute zu wünschen!

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Autorentag mit Robert Zola Christensen und Kristian Himmelstrup

Dänische Autoren zu Besuch in Greifswald

Am 18.01.2018 lud das dänische Lektorat am Institut für Fennistik und Skandinavistik zu Gesprächen, Vorträgen und einer Lesung mit den beiden dänischen Autoren und Dänischlektoren Robert Zola Christensen und Kristian Himmelstrup ein. Der Tag begann mit einer Gesprächsrunde mit den beiden Autoren. Diese Gelegenheit zum Austausch mit Besuchern aus Dänemark nutzten auch einige der fortgeschrittenen Dänisch-Studierenden und schon bald entwickelte sich ein reges Gespräch, nicht nur über die dänische Sprache, sondern auch über kulturelle Unterschiede zwischen Dänemark, Deutschland, Amerika und Schweden. Wir von Baltic Cultures waren dabei und erfuhren viele spannende und oft auch überraschende Dinge, u. a. über die schwedische Höflichkeitskultur, das beherzte Fluchen im Dänischen, und dass es sich am besten über verbotene Dinge und Tabuthemen schreiben lässt.

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Unterirdische Kunst – die womöglich längste Galerie der Welt

Wenn man an U-Bahn Stationen denkt, sind die ersten Assoziationen häufig nicht sonderlich positiv. Schlechte Gerüche, Schmutz und Tristesse prägen das Bild. Dass U-Bahn Stationen jedoch nicht zwangsläufig heruntergekommen und grau sein müssen, beweist neben St. Petersburg, Moskau und Helsinki auch Schwedens Hauptstadt Stockholm. Wer hier mit der tunnelbana (U-Bahn) unterwegs ist, kommt nicht nur schnell und unkompliziert von A nach B, sondern auch in den Genuss der längsten Kunstgalerie der Welt, wie die Stockholmer ihr U-Bahn System mit Stolz und nicht zu Unrecht bezeichnen. Zum Preis von einer Fahrkarte lassen sich auf einer Strecke von insgesamt 110 Kilometern in mehr als 90 Stationen Skulpturen, Mosaike, Gemälde, Installationen und Reliefs von ungefähr 150 verschiedenen Künstlern bewundern. Read More

„Jävligt märklig man, min vän Jan.“

Peter Pohls (*1940) debutroman Janne, min vän (1985) är en djupgående berättelse där författaren blickar tillbaka på tiden när han själv växte upp: Det är 1950-talets Stockholm som Pohls retrospektiva roman om Krille Katalog och hans vän Janne utspelar sig i. Trots att boken marknadsförts som ungdomsroman är den en intressant lektyr även för vuxna, inte minst för den som är intresserad av språk.

Detta är nämligen anpassat till ungdomars uttryckssätt under 50-talet och försett med både slangord och facktermer. Pohl var i den nya utgåvan från 2005 till och med tvungen att tillägga en ordlista i slutet av boken så att man nu enkelt kan slå upp vissa ord man inte förstår. Även den komplexa berättartekniken där olika tids- och handlingsnivåer är sammanvävda bidrar till att man inte har så lätt att finna sig tillrätta i denna sorgliga men ändå så underbara berättelse. Read More

„Glöggpause!“ – Weihnachtsgrüße aus Tallinn

„Glöggpause!“ Wie feiert man Weihnachten in Estland? Was wird traditionell gegessen? Wann hat man sich eine Glöggpause redlich verdient? Kristen und Kristina nehmen uns im 22. Türchen mit auf den Tallinner Weihnachtsmarkt und erklären, wie man echte estnische Weihnachten zelebriert.