Tag - Greifswald

Ideofiers in the commercial city: A discursive linguistic landscape analysis of hairdressers’ shop names in London, Stockholm and Berlin

Pure Barberism, The Best a Mo Can Get, Strå, Kamm in, Salon Kaiserschnitt, haarspree-Frisöre, there are different and very creative ways to name a hairdresser shop. In my Staatsexamensarbeit, I do not only look at commercial signs in general but particularly at a specific type of shop: the hairdresser shop. The purpose of my research is to deal with aspects of discursive competence in the commercial city. With a linguistic landscape sample route of different inner (and outer) city areas of London, Stockholm and Berlin, linguistic resources will be studied that shop owners employ to name their shops in the frequent urban marketplace service of hairdressing. I hypothesize that shop signage can be divided into direct versus indirect discourse modes that map the city as spatial and social marketplace. If codified lexemes are used as linguistic repertoire, a direct discursive mode is visible in shop names as identifiers. If the meaning of a shop name is depicted with an indirect discursive mode, e.g. lexical webs and semantic resources, shop names are used as ideofiers. In my research, I study whether the use of ideofiers vs. identifiers varies in the linguistic landscapes of London, Stockholm and Berlin. Furthermore, I look more closely at the different semantic and morphological strategies to name a hairdresser shop as ideofier.

(writer and photographer: Anna Mehrens)

ЧС – Час Стихов – Der Greifswalder Lyrikabend

 

gedicht mit üb. großIm Sommer 2012 entstand am Greifswalder Slawistikinstitut die Idee, Literatur mal anders — außerhalb von Vorlesungen und Theorie — zu begegnen. Literatur lebt, hieß es, im (Vor-)lesen, Nachdenken und Diskutieren. Nach einigen vorsichtigen Probesitzungen wurde klar: Solche Lyrikabende machen Spaß! Seitdem trafen sich Studenten, Dozenten und andere Literaturliebhaber regelmäßig im Slawistenkeller „Tschaika“, bei sich zu Hause, im Café und sogar im Park…
Zu einem vorher vorgeschlagenen Thema bringen wir Gedichte mit, die uns beeindruckt, gewundert oder schockiert haben, lesen sie einander vor, sprechen darüber, tauschen unsere Eindrücke aus. Die Originalsprache der Gedichte (Deutsch, Russisch, Ukrainisch, Finnisch, Estnisch etc., was wir nicht alles schon hatten!) ist egal — eine (grobe) Übersetzung ins Deutsche ist aber immer willkommen.

Der nächste Lyrikabend findet voraussichtlich im Oktober statt.

Schaut auf unserer facebook-Seite vorbei, um den genauen Termin zu erfahren und bringt eure Freunde und Bekannten mit!
https://www.facebook.com/groups/516511761776105/

Fragen oder Bemerkungen könnt ihr per E-Mail richten an: slata.roschal@mail.ru

Im Alltag, in der Freizeit, sogar in einem literaturwissenschaftlichen Studium lesen wir wenig Gedichte. Lyrik ist heute nicht besonders in und gehört nicht zu den Bestsellern auf dem Buchmarkt. Um Gedichte zu lesen, braucht man Zeit. Genau diese Zeit wollen wir uns bei den Lyrikabenden nehmen und uns über das mal Gelesene und wieder in Vergessen Geratene unterhalten. Oft hört man dabei zum ersten Mal ein Gedicht, das später einen festen Platz im eigenen Leben einnimmt oder unbekannte Autornamen, hinter denen sich viel verbirgt. Auch selbstgeschriebene Gedichte werden mitgebracht.

Zu den schönsten Gedichten, die wir beim Lyrikabend gelesen haben, gehören zweifellos:

gedicht trakl

gedicht mandelstam

Verfasserin: Slata Roschal