Tag - Greifswald

Sprachen und Meer

Studierende lieben Sommerabende, Grillen am Hafen und die bunten Gebäude der historischen Altstadt. Sie lieben das Meer und den Strand – beide nur einen Spaziergang, eine kleine Laufrunde oder eine gemütliche Ruderstrecke entfernt. Sie genießen das bunte kulturelle Leben, die Internationalität der Universitätsstadt und die Nähe zu Rügen und Usedom. Wo sonst kann man in einem Urlaubsparadies studieren?

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Für die Skandinavistik von Changhua nach Greifswald

Die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (EMAU)  ist  für ihre lange skandinavistische und fennistische Tradition bekannt. Dass dieser Ruf auch internationale Studenten anlockt, zeigt das Beispiel von Yang-Leng aus Taiwan. Im folgenden Gespräch erzählt sie davon, welche Unterschiede es zwischen den Universitäten in Deutschland und Taiwan gibt, welches Bild man in Taiwan von Skandinavien hat und wie ihr Weg sie von Changhua nach Greifswald geführt hat.

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Yang-Leng auf dem Mt. Esja in Reykjavík

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Kielitaito on rikkaus

in Zusammenarbeit mit Fennistikstudentin Mareen Patzelt

Da Finnland und Deutschland über die Ostsee hinweg Nachbarn sind, so betonte Botschafterin Koukku-Ronde, ist gegenseitiges Interesse für Sprache und Kultur sowohl für den kulturellen Austausch als auch für die wirtschaftlichen Verbindungen sehr wichtig. Eine große Erleichterung in ihrer Arbeit als Botschafterin sei es daher, zu wissen, dass in Greifswald junge Menschen in der finnischen Sprache, Literatur und Kultur ausgebildet werden.

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Nordischen Klanges, welches von zahlreichen Mitarbeitern und Helfern in monatelanger Arbeit vorbereitet wurde, war am Freitag die Botschafterin Finnlands, Ihre Exzellenz Ritva Koukku-Ronde, in Greifswald zu Gast. Bevor sie am Abend das Festival offiziell für eröffnet erklärte, besuchte sie am Nachmittag das Institut für Fennistik und Skandinavistik. Dort konnte die höchste Diplomatin Finnlands in Deutschland im Gespräch mit Mitarbeitenden, Studierenden und Emerita Sirkka-Liisa Hahmo einen Überblick über die Forschungsarbeit und die Studien zur finnischen Sprache und Kultur in Greifswald gewinnen. Read More

„Lord, what fools these mortals be!“

Helena liebt Demetrius, Demetrius liebt aber Hermia (Helenas beste Freundin), welche mit ihrem Geliebten Lysander durchbrennen will. Aus wessen Feder möge dieses verworrene Teenagerdrama sonst stammen, wenn nicht aus seiner: William Shakespeare. Meine erste persönliche Erfahrung mit A Midsummer Night’s Dream war vor ungefähr 10 Jahren, als ich (selbst noch keine Ahnung davon habend, wer dieser Shakespeare eigentlich sein soll, den alle Welt seit Jahrhunderten zitiert) im Wohnzimmer saß, mich von dem ernüchternden Nachmittagsprogramm privater Fernsehsender berieseln ließ und die Levi’s 501 Werbung mit einem Mal über den Bildschirm flackerte.

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Ideofiers in the commercial city: A discursive linguistic landscape analysis of hairdressers’ shop names in London, Stockholm and Berlin

Pure Barberism, The Best a Mo Can Get, Strå, Kamm in, Salon Kaiserschnitt, haarspree-Frisöre, there are different and very creative ways to name a hairdresser shop. In my Staatsexamensarbeit, I do not only look at commercial signs in general but particularly at a specific type of shop: the hairdresser shop. The purpose of my research is to deal with aspects of discursive competence in the commercial city. With a linguistic landscape sample route of different inner (and outer) city areas of London, Stockholm and Berlin, linguistic resources will be studied that shop owners employ to name their shops in the frequent urban marketplace service of hairdressing. I hypothesize that shop signage can be divided into direct versus indirect discourse modes that map the city as spatial and social marketplace. If codified lexemes are used as linguistic repertoire, a direct discursive mode is visible in shop names as identifiers. If the meaning of a shop name is depicted with an indirect discursive mode, e.g. lexical webs and semantic resources, shop names are used as ideofiers. In my research, I study whether the use of ideofiers vs. identifiers varies in the linguistic landscapes of London, Stockholm and Berlin. Furthermore, I look more closely at the different semantic and morphological strategies to name a hairdresser shop as ideofier.

(writer and photographer: Anna Mehrens)