Tag - Estnisch

Von schimmelnden Regierungen und Hochzeitsproblemen

Euer Baltic Cultures Adventskalender – Türchen 4

Konversationsfibel Teil 1 – Tipps für den finnougrischen Weihnachtsmarktbummel

Die Weihnachtszeit naht und der Duft von Glühwein und Plätzchen zieht bereits durch Wohnzimmer, Innenstädte und Einkaufspassagen zwischen Lissabon und Lappland. Gerade in den kalten Regionen rücken die Menschen in diesen Tagen etwas näher zusammen. Auch in Helsinki und Tallinn strömen tausende Menschen wieder auf zu Weihnachtsmärkte, um sich etwas aufzuwärmen. Nicht selten schwingen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der beiden Städte auf die Fähre, um der Nachbarstadt einen Besuch abzustatten. Weihnachtsszeit – das heißt auch, sich näherzukommen und zusammenzuwachsen. Doch Vorsicht – vor dem Glühweinstand und am Festtagstisch lauern so einige Fettnäpfchen in der Kommunikation. Wer nicht aufpasst, wird vom Nachbar nicht nur nicht verstanden, sondern macht sich vielleicht sogar lächerlich. Wir haben für euch einige dieser Fettnäpfchen gesammelt, damit ihr diese gekonnt umschiffen könnt.

Blick auf den Weihnachtsmarkt in Tallinn
Foto: Brand Estonia

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„Ich sehe uns als Labor“ – e-Estonia im Faktencheck

Jeder Erstklässler lernt, zu programmieren anstatt in Schreibschrift zu schreiben. Immer und überall gibt es kostenloses Wi-Fi. Wahllokale gibt es nicht mehr. Jeder wählt online.
Estlands digitaler Fortschritt ist weit bekannt. Sogar große Nationen wie Deutschland und Frankreich zieht es häufig in den Norden des Baltikums, um dem digitalen Staat einen Besuch abzuleisten. Das Land gilt nicht nur als Vorreiter, sondern regelrecht als Wegweiser im digitalen Zeitalter. Auch Zeitungen und Blogs haben das Phänomen e-Estonia für sich entdeckt. Doch nicht selten mischt sich Wahrheit mit Fiktion. Um die digitale Gesellschaft ranken sich Mythen und Legenden. Wir haben uns die Zeit genommen, einen Blick hinter das Phänomen zu werfen und ein paar der verbreitetsten Mythen aufzudecken.

Quelle: brand.estonia.ee

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Ö, ä, ** und der Drache der Drachen

Ein ganz gewöhnlicher Abend Ende Mai im polnischen Krakau. Die weißen, geschmückten. Touristenkutschen brettern über die in die Jahre gekommenen Kopfsteine des Marktplatzes. Segway-Touren schlängeln sich zwischen Menschengruppen durch die malerische Altstadt, der weltbekannte Turmtrompeter unterbrach sein Trompetenspiel wie üblich. Alles wie immer. Und doch bietet sich einigen Besuchern und Einheimischen in den Kinosälen der Stadt ein Einblick in fremde Welten, fremde Farben, fremde Gefühle. Ein Bericht vom 58. Krakauer Filmfestival.

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Neue Nordische Novellen VI – Im großen Kreis

Von Mareen Patzelt und Claudia Nierste

Die Neuen Nordischen Novellen kurz erklärt? Ganz einfach: 31 – 308 – 41 – 23 – 11 – 11!

31 Studierende des Instituts für Fennistik und Skandinavistik und des Instituts für Slawistik und Baltistik haben in den letzten 308 Tagen gemeinsam an einer Anthologie von Kurzgeschichten aus Nord- und Osteuropa gearbeitet, die insgesamt 41 Kurzgeschichten von 23 Autoren in deutscher Erstübersetzung enthält. Die Studierenden übersetzten aus dem Färöischen, Isländischen, Norwegischen, Schwedischen, Dänischen, Finnischen, Estnischen, Russischen, Polnischen, Ukrainischen und Tschechischen – also aus insgesamt 11 Sprachen.

Am 11.05.2018 präsentieren wir dann unsere Anthologie, die demnächst im Greifwalder freiraum-verlag erscheint, und einige der übersetzten Geschichten um 18.00 Uhr im Koeppenhaus.

© freiraum-verlag

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