Livet med Tourettes syndrom

Källa: Brombergs förlag

Pelle Sandstrak: Mr Tourette och jag

Av en slump stötte jag på boken Mr Tourette och jag av Pelle Sandstrak. Tourettes syndrom är temat i denna självbiografiska roman. Namnet på syndromet faller tillbaka på Gilles de la Tourette som 1885 upptäckte denna sjukdom, där godtyckliga ryckningar och fasta ritualer bestämmer vardagen.

I sin bok beskriver Pelle Sandstrak sitt eget liv med de för syndromet egendomliga beteendemönstren. De är bara några exempel på en bred palett av möjliga verkningar som sjukdomen kan framkalla. Alla patienter har dock en sak gemensamt: Tourettes syndrom hindrar dem från att leva sitt liv på samma sätt som ”normalvarianten av en människa”. Read More

Prof. Dr. Christer Lindqvist

Foto: Prof. Dr. Christer Lindqvist

Die Mitarbeitenden des Instituts für Fennistik und Skandinavistik in Greifswald stellen sich vor

In unserer Reihe über die Mitarbeitenden des Instituts stellen wir heute den geschäftsführenden Direktor und Lehrstuhlinhaber des Bereichs Skandinavistische Sprachwissenschaft vor: Prof. Dr. Christer Lindqvist.

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Wider dem Spoilern

Vom It-Girl zur Präsidentin? Warum Russlands aussichtsloseste Wahlkampagne auch die spannendste sein könnte…

Quelle: Собчак против всех (Facebook)

„Am 18. März wird man abstimmen, wie Putin wiedergewählt wird.“ Dieser zunächst als Scherz gemeinte Satz, der durch den öffentlichen russischen Diskurs flattert und mittlerweile sicherlich keine Mienen mehr verziehen lässt, bricht die allgemeine Grunderwartung für den kommenden Sonntag auf das Wesentliche herunter. Internationale Presseagenturen erwarten bei den russischen Präsidentschaftswahlen keine Überraschungen, zynische Zungen sprechen schon vom „Präsidentschaftsreferendum“. Der Ex-Skandalnudel und angeblichen Spoiler-Kandidatin des Kremls Ksenia Sobchak, die mit ihrer Kampagne für Erstaunen und beifällige Lacher sorgte, rechnet man keinerlei Chancen auf einen Wahlgewinn zu. Dennoch könnte die 36-Jährige der wahre Grund sein, sich doch für die Wahl zu interessieren.

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„Barneraneren“ – ein Film über Oslos Problemjugend aus Haugenstua

Filmkritiken der 59. Nordischen Filmtage in Lübeck

von Anna Lange

Der Dokumentarfilm „Barneraneren“ von Jon Haukelund bietet dem Jugendlichen Noah eine 100-minütige Bühne, um die Geschichte von seinen Bemühungen, dem kriminellen Dasein zu entfliehen, zu erzählen. Diese spielt er dabei gemeinsam mit seinen Freunden und anderen Personen, die ihm auf diesem Weg begleiteten, für den Film nach. Ausgangspunkt des Filmes bildet dabei das Jahr 2013, als Norwegen von den Vorfällen im Osloer Problemviertel Haugenstua erschüttert wird, bei dem junge Leute, zwischen 15 und 20 Jahre alt, Gleichaltrige sehr gewaltbereit überfielen, ihnen Geld und Wertgegenstände raubten. Noah selbst war damals erst 15 Jahre alt und einer dieser Barneraneren, dieser jungen Täter, aus Haugenstua.

https://www.nfkino.no/oslo/article1271775.ece

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