Category - Sprachspielereien

Frohe Weihnachten!

Euer Baltic Cultures Adventskalender – Türchen 24

Nun ist es endlich so weit: Der Tag, auf den wir den ganzen Advent lang hinfiebern. Der eine Tag im Jahr, der perfekt sein soll und es meistens dann doch nicht wird. Aber das ist irgendwie auch nicht so schlimm. Denn wir haben die Plätzchen, die funkelnden Lichter, die vertrauten Weihnachtslieder und den ganzen Weihnachtsglanz um uns herum und oft reicht das allein, um zu bekommen, wonach wir uns sehnen.

Foto: Malene Thyssen via Wikimedia Commons

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Von alten Damen und Pilzsuppe

Euer Baltic Cultures Adventskalender – Türchen 20

Konversationsfibel Teil 3 – Tipps für die baltische Festtafel

Die Weihnachtszeit naht und der Duft von Glühwein und Plätzchen zieht bereits durch Wohnzimmer, Innenstädte und Einkaufspassagen zwischen Lissabon und Lappland. Gerade in den kalten Regionen rücken die Menschen in diesen Tagen etwas näher zusammen. Auch in Riga und Vilnius stehen bereits reich geschmückte Tannen und Weihnachtsmanndouble in den Fußgängerzonen. Weihnachtsszeit – das heißt auch, sich näherzukommen und zusammenzuwachsen. Doch Vorsicht – vor dem Glühweinstand und am Festtagstisch lauern so einige Fettnäpfchen in der Kommunikation. Wer nicht aufpasst, wird vom sprachlichen Nachbar nicht nur nicht verstanden, sondern macht sich vielleicht sogar lächerlich. In Teil 1 und Teil 2 unserer Kolummne haben wir euch in estnisch-finnische und polnisch-russische „False Friends“ eingeweiht. Heute haben wir für euch einige lettisch-litauische Fettnäpfchen gesammelt, damit ihr diese gekonnt umschiffen könnt.

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Von Wohnzimmerbahnhöfen und stinkendem Parfum

Euer Baltic Cultures Adventskalender – Türchen 10

Konversationsfibel Teil2  – Tipps für slawische Weihnachtsstimmung

Die Weihnachtszeit naht und der Duft von Glühwein und Plätzchen zieht bereits durch Wohnzimmer, Innenstädte und Einkaufspassagen zwischen Lissabon und Lappland. Gerade in den kalten Regionen rücken die Menschen in diesen Tagen etwas näher zusammen. Auch in Warschau und Sankt Petersburg stehen bereits reich geschmückte Tannen und Weihnachtsmanndouble in den Fußgängerzonen. Weihnachtsszeit – das heißt auch, sich näherzukommen und zusammenzuwachsen. Doch Vorsicht – vor dem Glühweinstand und am Festtagstisch lauern so einige Fettnäpfchen in der Kommunikation. Wer nicht aufpasst, wird vom sprachlichen Nachbar nicht nur nicht verstanden, sondern macht sich vielleicht sogar lächerlich. In Teil 1 unserer Kolummne haben wir euch in estnisch-finnische „False Friends“ eingeweiht. Heute haben wir für euch einige polnisch-russische Fettnäpfchen gesammelt, damit ihr diese gekonnt umschiffen könnt.

Quelle: Pixabay

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19. Türchen

Die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester bezeichnen wir Deutschen etwas umständlich mit der Redewendung „Zwischen den Jahren. Die Festlandskandinavier haben für diesen Zeitraum aber ganz eigene Wörter. Die Schweden halten es ähnlich wie die Deutschen und nennen diese Tage schlicht und einfach mellandagarna (dt. die Zwischentage). Die Norweger verwenden ein Kompositum, das sich aus den norwegischen Wörtern für Raum und Weihnacht zusammensetzt: romjul. Früher galt der Begriff sogar auch noch für die erste Januarwoche und der 6. Januar, der Dreikönigstag, markierte das Ende des Romjuls. Der in Dänemark verwendete Begriff juletylvten (dt. Weihnachtszwölf) erinnert hingegen stark an das Englische Twelve days of christmas und in beiden Fällen gilt der 6. Januar auch heute noch als das Ende der Weihnachtszeit.

Trotz der unterschiedlichen Namen wird in allen Ländern die Zeit zwischen Weihnachten und dem neuen Jahr ähnlich verbracht: Weihnachtsbesuche, die man an den Weihnachtstagen nicht geschafft hat, Spaziergänge, Reflektieren über das vergangene Jahr, Pläneschmieden für das neue Jahr, Schnäppchenjagd bei Weihnachtsausverkäufen oder einfach nur Entspannen.