Category - Gesellschaft

Christliches Weihnachten in Polen

In Polen gibt es keine Weihnachtsmärkte, geschweige denn Glühwein. Deswegen fahren viele angrenzende Polen in der Zeit gerne rüber, z.B. nach Berlin um dieses nahezu exotisch erscheinende alkoholische Getränk zu eigen zu machen. Das Getränk, das die Leute am liebsten an Weihnachten trinken, obwohl es die meisten Deutschen eher als Suppe verbuchen würden, heißt Barszcz. Die angewärmte Rote-Beete-Flüssigkeit überzeugt durch seinen nicht-alkoholischen Inhalt und trotzdem vollmundigen Geschmack, der gut zum Weihnachtsessen passt. Read More

Von alten Damen und Pilzsuppe

Euer Baltic Cultures Adventskalender – Türchen 20

Konversationsfibel Teil 3 – Tipps für die baltische Festtafel

Die Weihnachtszeit naht und der Duft von Glühwein und Plätzchen zieht bereits durch Wohnzimmer, Innenstädte und Einkaufspassagen zwischen Lissabon und Lappland. Gerade in den kalten Regionen rücken die Menschen in diesen Tagen etwas näher zusammen. Auch in Riga und Vilnius stehen bereits reich geschmückte Tannen und Weihnachtsmanndouble in den Fußgängerzonen. Weihnachtsszeit – das heißt auch, sich näherzukommen und zusammenzuwachsen. Doch Vorsicht – vor dem Glühweinstand und am Festtagstisch lauern so einige Fettnäpfchen in der Kommunikation. Wer nicht aufpasst, wird vom sprachlichen Nachbar nicht nur nicht verstanden, sondern macht sich vielleicht sogar lächerlich. In Teil 1 und Teil 2 unserer Kolummne haben wir euch in estnisch-finnische und polnisch-russische „False Friends“ eingeweiht. Heute haben wir für euch einige lettisch-litauische Fettnäpfchen gesammelt, damit ihr diese gekonnt umschiffen könnt.

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Jämställdhet i Norden – Hur jämställda är de nordiska länderna verkligen?

Euer Balitic Cultures Adventskalender – Türchen 19

I Europa, framför allt i Tyskland, anses de nordiska länderna vara en god förebild i fråga om jämställdhet mellan män och kvinnor. När man betraktar olika statistiker och undersökningar får man veta att Danmark, Norge, Sverige, Island och Finland faktiskt placerar sig på toppen i FNs rankning över världens mest jämställda länder. Anledningen ligger i ländernas politik. Denna politik strävar efter att uppnå fullständig jämställdhet mellan kvinnor och män både i hem och arbetsliv genom att skapa förutsättningar så att både män och kvinnor kan definiera sig som självständiga, oberoende aktörer i samhället. Men hur ser realiteten ut idag? Hur jämställda är kvinnor och män i de nordiska länderna verkligen?

Foto: Alexas_Fotos via pixabay

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Wo Trolle ihr Unwesen treiben – Weihnachten auf Island

Euer Balitic Cultures Adventskalender – Türchen 16

Island, die Heimat der Sagas, beeindruckt mit Polarlichtern, Geysiren und mystischer Landschaft. Weit entfernt vom Rest Europas sind unter den einstigen Wikingern am Polarkreis Geschichten entstanden, die von Trollen, Zwergen und Hexen handeln und der Mystik der nordischen Natur einen Sinn zu verleihen versuchen. So verwundert es nicht, dass sich gerade um die dunkle Jahreszeit, in der Schnee und Eis das Leben der Menschen auf Island bestimmen, zahlreiche Mythen ranken. Zur Zeit der Wikinger wurde die Wintersonnenwende am 21. Dezember mit einem großen Fest gefeiert. Das sogennante Jólfest, bei dem man feierte, dass die Tage wieder länger wurden, wurde schließlich im Zuge der Christianisierung durch Weihnachten ersetzt. Einige Traditionen und Mythen konnten sich jedoch bis heute halten und wurden ins isländische Weihnachtsbrauchtum integriert.

So gibt es zu Weihnachten auf Island 13 Weihnachtsmänner, die jedoch mit dem amerikanischen Santa Claus überhaupt nichts gemein haben. Die Jólasveinar (z. Dt. Weihnachtsgesellen) sind vielmehr als Trolle oder Kobolde zu bezeichnen, 13 grobe, flegelhafte Kerle, die in der Adventszeit ihr Unwesen treiben. Sie sind die Söhne der Trollfrau Grýla und ihrem Mann Leppalúði. Grýla ist launisch, nörgelt an ihren Söhnen herum, Leppalúði ist faul und schnarcht die meiste Zeit. Die 13 Söhne der beiden werden zudem kaum aus der Trollhöhle gelassen und fristen somit ein ziemlich tristes Dasein, mit einer Ausnahme. Jedes Jahr in der Adventszeit dürfen sie ab dem 12. Dezember nach und nach ihre Höhle in den Bergen verlassen und hinab zu den Menschen gehen, um sie mit ihrer Anwesenheit zu beehren. Bis zum Aðfangadagskvöld (z. Dt. Anfangsabend, Heiligabend) kommt jeden Tag einer hinzu. Danach geht täglich wieder einer zurück, bis am þrettándinn (z. Dt. dem 13. Weihnachtstag, Heilige Drei Könige, 6. Januar) alle wieder zurück in ihrer Höhle und bis zum nächsten Jahr verschwunden sind.

Foto: Oushan Chen Chen via Wikimedia Commons

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Von Wohnzimmerbahnhöfen und stinkendem Parfum

Euer Baltic Cultures Adventskalender – Türchen 10

Konversationsfibel Teil2  – Tipps für slawische Weihnachtsstimmung

Die Weihnachtszeit naht und der Duft von Glühwein und Plätzchen zieht bereits durch Wohnzimmer, Innenstädte und Einkaufspassagen zwischen Lissabon und Lappland. Gerade in den kalten Regionen rücken die Menschen in diesen Tagen etwas näher zusammen. Auch in Warschau und Sankt Petersburg stehen bereits reich geschmückte Tannen und Weihnachtsmanndouble in den Fußgängerzonen. Weihnachtsszeit – das heißt auch, sich näherzukommen und zusammenzuwachsen. Doch Vorsicht – vor dem Glühweinstand und am Festtagstisch lauern so einige Fettnäpfchen in der Kommunikation. Wer nicht aufpasst, wird vom sprachlichen Nachbar nicht nur nicht verstanden, sondern macht sich vielleicht sogar lächerlich. In Teil 1 unserer Kolummne haben wir euch in estnisch-finnische „False Friends“ eingeweiht. Heute haben wir für euch einige polnisch-russische Fettnäpfchen gesammelt, damit ihr diese gekonnt umschiffen könnt.

Quelle: Pixabay

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